“Mafia in der Nacht”
PALERMO galt schon immer als die Hochburg der Mafia in frühen Jahren, wie auch heute.
Dieses sollte man sich bei einem Besuch in Sizilien allerdings nicht vor Augen halte, warum…?
Palermo bei Nacht (Dez. 2008) weiterlesen
“Mafia in der Nacht”
PALERMO galt schon immer als die Hochburg der Mafia in frühen Jahren, wie auch heute.
Dieses sollte man sich bei einem Besuch in Sizilien allerdings nicht vor Augen halte, warum…?
Palermo bei Nacht (Dez. 2008) weiterlesen
“Perle an der Adria”
Bei den Vorbereitungen meiner Wanderung unterhalb von Rimini beginnend, die Adria herunter im Mai 2014, fiel mir bei vorheriger Recherche auf, dass der Ort Fano oftmals zweimal verzeichnet ist.
Einmal mit einem ganz normalen O geschrieben und einmal mit einem durchgestrichenen Ø.
Das zweite erinnert an etwas Skandinavisches und so ist es auch, Fanø ist nämlich eine kleine dänische Insel in der Nordsee, was man überall nachlesen kann.

“Das Leben entflieht, drum zeig dich nicht so wählerisch gegen das Glück,
das sich bietet, genieße es schnell.”
(Stendhal, Die Kartause von Parma, 1839)
Das Chaos und die Hektik in der Medina von Marrakesch lässt gewisse Ruhestätten notwendig werden – und diese Ruhestätten sind in der marokkanischen Handelsmetropole nicht unbedingt die unzähligen Museen und Paläste, sondern geschickt angelegte “Gärten”.
Der bekannteste “Garten” dieser Art ist der Jardin Majorelle im Norden, außerhalb der Medina gelegen, der 1980 vom französischen Modedesigner Yves Saint Laurent aufgekauft wurde und dessen Asche nach seinem Tode hier verstreut wurde (!) Le Jardin Secret – Marrakesch (Dez. 2016) weiterlesen
“Die blauen Türen von Essaouira”
Essaouira gilt ja insgeheim als Kontrapunkt zum hektischen Marrakesch und wird von vielen Besuchern der Stadt der roten Mauern besucht.
Die Stadt (Essaouira) liegt auf einer Halbinsel und hat eine teilweise gut erhaltene Festungsanlage zum Wasser hin (Scala del la Kasbah), die auf die portugiesische Geschichte hinweist – mit dem Bau der Mauer wurde im 16. Jahrhundert begonnen, als die Portugiesen einige Landstriche hier eroberten.
In den Schießscharten stehen heute noch eine Anzahl von Kanonen, die wie zum Abschuss bereit zu stehen scheinen. Essaouira – Marokko (Dez. 2016) weiterlesen
“Wo der Dirham rollt” oder
“Chaos am Platz der Gehängten”
Wer einmal in Marrakesch war, der weiß, dass dort nicht nur ein totales Chaos herrscht, sondern auch der Rubel rollt, bzw. der Dirham kullert.
Der Menschenschlag in dieser Gegend ist ja der “Händler”.
Wir Deutschen sind gewöhnt, wenn etwas 10 € kostet, auch 10 € auf den Tisch zu blättern – ohne wenn und aber.
In Marrakesch und in der Arabischen Welt gibt es allerdings keine bzw. nur wenige Festpreise. Bar Cash in Marrakesch (Dez. 2016) weiterlesen