Torquato Tasso Sorrent (Sept. 2012)

Tasso – Goethe – Wagner – Nietzsche
“Das Sorrent-​Schock-​Erlebnis”

Es gibt Städte, in denen sich mehrere großen Namen vereinen, obwohl diese Städte oftmals kaum eine größere Bedeutung haben und man vermutet auf den ersten Blick gar nicht die tiefere Bedeutung dieses Ortes.

Und so eine Stadt ist SORRENT am Golf von Neapel.

Eine mittel­große Stadt – eher ein Ort mit tief herab­stür­zenden Tuffstein-​Felswänden zum Meer hin.
Wenn man sich von Neapel mit dem Schiff Sorrent nähert, sieht man 40 Meter hohe Steilwände mit Luxus-​Hotels, die über dem Abgrund zu hängen scheinen. Torquato Tasso Sorrent (Sept. 2012) weiter­lesen

Centro Storico Ferrara (Aug. 2016)

                     Historisches Zentrum Ferrara

Viele italie­ni­sche Städte haben die Struktur der allmäh­li­chen Stadtentwicklung – dies bedeutet, dass es einen histo­ri­schen Altstadtkern (Centro Storico) gibt und da herum bilden sich in den Jahren Neubaugebiete.

Viele Städte der EMILIA ROMAGNA zeigen sehr gut erhal­tene zusam­men­hän­gende Altstadtkerne – allen voran natür­lich BOLOGNA.

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… gut REISEN schlecht …

    “Schopenhauer ist wie ein Blitz in mein Gehirn einge­schlagen!”
(Richard Wagner)

Es gibt keinen Philosophen, der im späteren Werk Richard Wagners so eine Bedeutung hatte, wie Arthur Schopenhauer.

Einen muss man lesen, jedes Wort von ihm und keine Zeile über ihn, nur jedes Wort von ihm…” … gut REISEN schlecht … weiter­lesen

Torre degli Asinelli Bologna (Aug. 2016)

                          “In Goethes Namen”

BOLOGNA besaß ja im frühen Mittelalter nicht nur ein ausge­klü­geltes, modernes Kanalssystem, was nicht nur zur Fortbewegung, sondern vor allem zur Energiegewinnung zum Antreiben von Mühlen dienten, sondern auch einen “Wald” von Wehrtürmen. Torre degli Asinelli Bologna (Aug. 2016) weiter­lesen

Canale di Reno Bologna (2011)

                 “Die verschwie­genen Kanäle von Bologna”

BOLOGNA
besaß in seiner Blüte im Mittelalter des 13. Jahrhunderts mehrere Dinge, die nicht jede Stadt zu dieser Zeit besaß.
Sie war nicht nur die fünft­größte Stadt Europas, sie beher­bergte außerdem eine Universität, die heute als die älteste Universität der west­li­chen Welt aus dem Jahre 1088 n.Chr. gilt.
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Italienreisende des 18./19. Jh.

ITALIEN  war schon immer ein Sehnsuchtsland der Deutsche, und nicht nur der Deutschen.
Man greift aller­dings immer gerne auf den ersten “Italienreisenden” zurück, und der kam aus Deutschland, nämlich J.W.v.Goethe, der einein­halb Jahre von 1786 bis 1788 Italien durch­streifte und dies als seine “Wiedergeburt” bezeich­nete.

Allerdings gab es auch noch einige andere, die sich an das damals nicht einfache Unternehmen machten, ein Land wie Italien von Norden nach Süden zu durch­streifen. Italienreisende des 18./19. Jh. weiter­lesen