Carnevale di Venezia (2)

                          “Zaubermasken – Maskenzauber”

Es gibt gewisse Tricks, um die jewei­lige Maske ohne störende Touristen zu foto­gra­fieren.

Erst einmal der Trick mit den frühen Morgenstunde (“Morgenstund hat Gold im Mund”).
Hierbei sollte man natür­lich nicht vor großen Hotels warten, sondern einfach spontan durch die Gassen und auch einsam liegende Plätze streifen, um fündig zu werden – denn wer suchet, der findet.

Carnevale di Venezia (2) weiter­lesen

Carnevale di Venezia (1)

Wer ist die holde Schöne hinter der erstarrten Maske,
die in Venedig durch die Gassen wandelt?”

Der vene­zia­ni­sche Karneval hat ja eine lange Tradition bis zurück in die Zeit der Serenissima – in dieser Zeit wurde auf eine Art gefeiert, die den Carnevale di Venezia von heute weit in den Schatten stellt.
Darstellungen mit exoti­schen Tieren, Zauberkünstler, Wettkämpfe, Feuerwerke, mensch­liche Pyramiden, Theater-​Aufführungen, das Schlachten von Tieren, Marionetten-​Theater, Astrologen … die Vielfalt kannte keine Grenzen.

Carnevale di Venezia (1) weiter­lesen

Stendhal “Rot und Schwarz”

stendhal
                  “Ein wenig Leidenschaft beflü­gelt den Geist,
                                        zu viel löscht ihn aus”
                                                                (Zitat Stendhal)


Rot und Schwarz” (“Le Rouge et le
Noir”)
 (Anaconda Verlag GmbH Köln 2013, 606 Seiten, ISBN 978–3-7306–0046-7)


Einleitung:

Wer schon einige Berichte auf meinem Blog gelesen hat, der wird merken, dass gewisse Namen von Schöpfern, Schriftstellern und Künstlern immer wieder auftau­chen.
Und einer dieser Namen ist der fran­zö­si­sche Schriftsteller STENDHAL. 
Stendhal “Rot und Schwarz” weiter­lesen

Das Bild als Schein der Wirklichkeit

                            “Schau in den Spiegel Baby”

Schopenhauer war der festen Überzeugung, dass die Welt als solches gar nicht exis­tiert, sondern, dass es diese nur im Kopf des Menschen gibt. 
(“Die Welt als Wille und Vorstellung” – Arthur Schopenhauer)

Jeder Mensch ist anders, weil sich jeder anders entwi­ckelt und um einen herum entwi­ckelt sich auch alles – man entwi­ckelt sich quasi in einer Entwicklung. Das Bild als Schein der Wirklichkeit weiter­lesen