Bologna bei Nacht (Aug. 2011)

                   “Am Tage rot und in der Nacht gold” 

Bei der Lösung von Wohnraumproblemen  ging es ja um drei exem­pla­ri­sche Beispiele, nämlich die Städte NEAPEL, VENEDIG und BOLOGNA.

In jeder dieser Städte gibt es ein abso­lutes Muss…
…man muss sie in der Nacht erlebt haben.

Dies bedeutet, die Atmosphäre der Stadt in nächt­li­cher Stunde zu erleben, wenn die Stadt nicht die ist, die sie am Tag ist – quasi das andere Gesicht der Stadt erkennen… Bologna bei Nacht (Aug. 2011) weiter­lesen

Torre degli Asinelli Bologna (Aug. 2016)

                          “In Goethes Namen”

BOLOGNA besaß ja im frühen Mittelalter nicht nur ein ausge­klü­geltes, modernes Kanalssystem, was nicht nur zur Fortbewegung, sondern vor allem zur Energiegewinnung zum Antreiben von Mühlen dienten, sondern auch einen “Wald” von Wehrtürmen. Torre degli Asinelli Bologna (Aug. 2016) weiter­lesen

Das Bild als Schein der Wirklichkeit

                            “Schau in den Spiegel Baby”

Schopenhauer war der festen Überzeugung, dass die Welt als solches gar nicht exis­tiert, sondern, dass es diese nur im Kopf des Menschen gibt. 
(“Die Welt als Wille und Vorstellung” – Arthur Schopenhauer)

Jeder Mensch ist anders, weil sich jeder anders entwi­ckelt und um einen herum entwi­ckelt sich auch alles – man entwi­ckelt sich quasi in einer Entwicklung. Das Bild als Schein der Wirklichkeit weiter­lesen

Canale di Reno Bologna (2011)

                 “Die verschwie­genen Kanäle von Bologna”

BOLOGNA
besaß in seiner Blüte im Mittelalter des 13. Jahrhunderts mehrere Dinge, die nicht jede Stadt zu dieser Zeit besaß.
Sie war nicht nur die fünft­größte Stadt Europas, sie beher­bergte außerdem eine Universität, die heute als die älteste Universität der west­li­chen Welt aus dem Jahre 1088 n.Chr. gilt.
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Beschilderungen Italien (1)

                             “Wer suchet, der findet”

Es gab einmal eine Zeit in Deutschland, da konnte man auch ohne Navigator alles finden.
Vielleicht erin­nern sich noch einige daran – jedes Haus hatte ein kleines, recht­eckiges, blaues Schild mit der Hausnummer in weißer Schrift darauf und dementspre­chend gab, bzw. es gibt sie ja noch, Straßenschilder in demselben Blauton, auf denen gut lesbar der Name der Straße stand/​steht.
Die letz­teren gibt es ja noch, doch die Hausnummern sind so gut wie verschwunden, weil nämlich ab einem gewissen Zeitpunkt jeder meinte, die Hausnummer seines Heimes indi­vi­duell, so wie er lustig ist, zu gestalten.
Der Haken an der Sache ist der, dass man kaum noch ein Haus in einer fremden Stadt finden kann.
Und so kam es zur Erfindung des Navigators, denn ohne diesen würde man ja umher­irren ohne Ende. Beschilderungen Italien (1) weiter­lesen

Der Baptistery von Parma (Aug. 2011)

…mate­ri­elle Abbilder sind Teil der Scheinwelt, dagegen mani­fes­tiert sich in den Urbildern, die nur einem poten­zierten Blick zugäng­lich sind, das wahre Sein.” (PLATON)

Der Aufenthalt in der EMILIA ROMAGNA  im August 2011 brachte ein Gefühl zu Tage, was ich nicht häufig bei meinen Reisen hatte, und das ist, wie sich einem die Welt gibt, wenn man eine starke Grippe bei Temperaturen von 45°C Grad hat. Der Baptistery von Parma (Aug. 2011) weiter­lesen

Wohnraum italienischer Städte

Wie macht man aus Wenig mehr?”

Wer kennt das nicht.
Nun hat man schon seine eigene Wohnung und trotzdem passt nicht alles rein. Nun ist die Partnerin endlich ausge­zogen und trotzdem hat man Probleme, die eigenen Sachen unter­zu­bringen.
Was fehlt ? Natürlich der Platz.
Dieses ist aller­dings relativ, denn man kann aus jeder kleinen Wohnung eine große machen und aus jeder großen, ein kleine.
Es kommt nur auf die Verteilung an.
Nur gibt es bestimmte Städte, da ist das Ganze nicht so einfach.
Wohnraum italie­ni­scher Städte weiter­lesen

Doorknocker (Bologna 2011)

       “Deutsches und italie­ni­sches Denken

Ein Phänomen, was mir in vielen Städten in Italien (und sicher­lich auch anderswo) aufge­fallen ist, sind soge­nannte Doorknocker.

Was sind Doorknocker ?
Bei einer einfa­chen Übersetzung sind es Türschlösser oder Türklopfer.
Kennt jeder aus alten Krimifilmen, wenn der Butler, der ja immer der Mörder war, an die massiven Holztüren anklopfte.
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Emilia Romagna (Aug. 2011)

           Castell’ Arquato bei 45° Grad”

Meine erste größere Wanderung hatte noch seine jung­fräu­li­chen Schwächen, das muss ich zum jetzigen Zeitpunkt zurück­bli­ckend zugeben.

Zwei Dinge, die in der folgenden Zeit von hoher Bedeutung werden sollten, fehlten noch, und zwar meine Wanderschuhe und mein Schrittzähler.                                                                                                                             Mein erster Aufenthalt in   BOLOGNA im Jahre 2011 war leider durch eine Grippe geprägt, die ich mir aller­dings vorher in Deutschland zuge­zogen hatte. Emilia Romagna (Aug. 2011) weiter­lesen